Nach 6-monatiger U-Haft und drei Prozesstagen wurde am Dienstag, dem 20. März 2012, im Wuppertaler Landgericht das Urteil gegen Holger W. verkündet. Während der Verhandlung wurden mehr als 20 Zeug_innen vernommen. Es sollte geklärt werden, ob W. "schuldig" ist, in Wuppertal "das Jobcenter an der Uellendahlerstraße in Brand gesteckt hat" und ob er für die (angeblichen) 10.000 Euro Sachschaden aufkommen müsse. Was im einzelnen wirklich geschah, erzählt Lutz in diesem Interview
Zum einen eine kurze Abblende zu den Antiknasttagen im Oktober, ne Voraussicht zu den traditionellen Silvesterdemos und eine Einführung in das Thema "Forensik" - dazu Musik aus der Bretagne, aus Chile und Griechenland
vorrede zu den "antiknasttagen 2011" in koeln/sexualisierte gewalt und die "todesstrafen"kampagne des "gesunden volksempfinden"
In letzter Zeit treten "autonome Nationalisten" verschärft auf Kundgebungen mit der Forderung "Todesstrafe für Sexualtäter " oder " Kinderschänder" - ein stark emotionales Thema mit breiter Wirkung und einer eher blass weil nicht direkt agierenden Antifa ----
im Endeffekt verirren sich die Nazis mit ihren 10-12 Leuten bei solchen öffentlichen Treffen - aber im Alltag ist das Thema weiterhin präsent und wird auch gern von bestimmten Medien und Politiker*innen eingesetzt
Hier eine Gegenrede, die noch weitergeführt werden muss
Und wieder und weiter das Thema SV